Hallo, Gast!
Willkommen in Manchester! Zutritt erst ab 18 Jahren, weil unsre Hooligans finden, dass CGI Blut nur auf volljährigen Gesichtern hübsch aussieht. Und mit diesen Anarchos legst du dich besser nicht an, alles, was die tun, ist vollkommen willkürlich, Chaos pur. Die haben sogar unseren Plot verloren. Jetzt sind wir nur noch ein schnödes Real-Life RPG ohne höhere Bestimmung und eventuelle Erleuchtungserfahrungen. Voll langweilig. Und was auch total widerlich ist: diese familiäre Atmosphäre. Was nützt einem die absolute Freiheit im Inplay, wenns außerhalb davon zugeht, wie in nem Pfadfinderferienlager? Hier ist man tatsächlich noch der Meinung Spaß haben zu können, ohne sich gegenseitig auf den Keks zu gehen. Naive Baumkuschler.

Mr. Sunshine Psychologe und Kollege gesucht!
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Ich gebe meinem Ego die spezielle Kur.
#1
MR. SUNSHINE
YOU BRIGHTEN UP MY DAY not
[ John Smith ]
[gesuchter] • 45 Jahre alt? • Therapeut • Simon Baker?

[Bild: john.gif]
Dein Name? Deine Eltern waren wohl genauso einfallslos damit, wie du es bei deinen Büchern als Möchtegern Autor bist. Es hat ihnen nicht gereicht, dass du schon den ödesten Nachnamen der Welt bekommen hast, stattdessen nannten sie dich auch noch John. John Smith, die langweilige Nebenperson einer Soap, die sowieso nur noch die Grossmütter während dem Stricken der Socken für die Enkelkinder schauen. Und selbst dann würde dein Charakter nur "der Typ mit dem langweiligen Namen und mit dem die Protagonistin zwei Worte gewechselt hat, als sie Kaffee bestellt hat"-sein. Tja, manche Leute wünschen sich wohl wirklich, dass du der langweilige Barista-Typ wärst, der immer die gleichen Sätze wiederholen muss. Stattdessen kommt es einem vor, als würden die Leute dich lieben und die Welt läge zu deinen Füssen. Zumindest tut es Manchester wohl, denn sowohl die Patienten, die du erfolgreich behandelt hast oder noch dabei bist dein Wunder zu wirken, als auch Freunde und Bekannte reden von dir in grossen Tönen. Du bist ruhig, geduldig und weisst wie du die Leute dazu bringst, mit dir über ihre Probleme zu sprechen, damit du ihnen Zuversicht zusprechen kannst und sie auf dem besten Weg zur Genesung sind. Hast du eine Pause bringst du deiner Sekretärin auch gleich noch Tee vom nächsten Tea-Shop mit und versuchst auch deinem meist schlecht gelaunten Kollege etwas aufzuheitern, selbst wenn du eher ruhig und kalkuliert bist, als quirlig wie ein Gummibär durch die Gegend hüpfst. Denn zwischen all dem Sonnenschein ist er die tiefschwarze Wolke am Himmel und das Problem ist auch noch: das Gewitter ist dein Boss slash Kollege. Warum er angefangen hat dich zu hassen und dich dann trotzdem eingestellt hat, du weisst es nicht und sind wir ehrlich: Er weiss es auch nicht. Tatsache ist, dass er dich überhaupt nicht ausstehen kann – wie auch kaum einen anderen Menschen, aber du toppst wirklich beinahe alle! - und felsenfest davon überzeugt ist, dass du alle Leute um dich herum manipulierst. Ob du das nun wirklich tust, weisst nur du selbst. Aber als der gute Mensch, der du nun einmal bist, hast du es dir zur Aufgabe gemacht, ihn etwas fröhlicher werden zu lassen, auch wenn jeder behauptet, dass dies schon ein verlorener Kampf war, bevor du überhaupt angefangen hast. Glück wirst du wohl auf jeden Fall brauchen. Eine Menge davon.
Jedoch bist du nicht nur Psychologe, nein, du schreibst auch Bücher. Hin und wieder sind sie auch erfolgreich, aber sonderlich gross werden sie nie. Was aber keiner so richtig weiss, ist, dass deine Patienten deine Inspiration sind. Du nimmst ihre Geschichten, veränderst die Namen und das Aussehen etwas, lässt das eine Elternteil mal kurz ein paar Jahre älter werden und voilà! Die perfekte Geschichte. Manche finden sie schrecklich - ja, dein Kollege gehört dazu - und andere wiederum können nicht genug von ihnen bekommen. Selbst deine Frau liest sie. Deine Tochter, auf der anderen Seite, ist nicht wirklich jemand, der viel und gerne ein Buch in die Hand nimmt, weshalb sie die Finger davon lässt. Aber deine Familie unterstützt dich und das ist das Wichtigste für dich. Ja, immerhin bist du auch so ein Familienmensch, selbst wenn das mit der Ehe im Moment nicht ganz so sonnig aussieht. Aber wie so oft: du arbeitest daran. Und alles was du in die Hand nimmst scheint wunderbar zu werden. Es ist schon ein Wunder, dass du mit deiner Berührung nichts zu Gold werden lässt. Dafür macht es dein Optimismus wett, der zumindest im metaphorischen Sinne alles zu Gold macht.

Cut this crap, seriously.
[suchender] • 48 Jahre alt • Psychiater • Peter Stormare

[Bild: scott.gif]
Scott Gibbs. Sobald du jemandem von deinem Kollegen erzählst und sie diesen Namen kennen, sprechen sie ihr Beileid für dich aus. Ja, du bist derjenige, der mit seinen Stimmungsschwankungen – die in letzter Zeit aus unerfindlichen Gründen noch heftiger sind und häufiger passieren – umgehen muss, da du die arme Seele bist, die zufällig mit ihm arbeitet. Als du dich beworben hast, wusstest du noch nicht, mit wem du es hier zu tun hast, auch wenn du die Gerüchte zu Ohren bekamst, welche um ihn kreisten. Aber es hat dich nicht davon abgehalten es zu versuchen und wie es schien warst du auch der Glückliche, welcher die Ehre bekam mit ihm arbeiten zu dürfen und es bis heute, ein paar Jahre später, immer noch tut. Leute bewundern dich dafür, fragen sich, warum du die negativen Bemerkungen über dich ergehen lässt, wenn du andere Möglichkeiten für einen Job schon bekommen hast. Aber Freunde lassen das natürlich über sich ergehen, während man hin und wieder versucht ihn zu überzeugen, dass es doch unnötig ist, was er da tut. Trotz der Tatsache, dass du ihn eigentlich als Freund bezeichnest, du weisst eigentlich selbst nach einigen Jahren nicht allzu viel über sein Privatleben. Du weisst, dass er drei Kinder hat, eine Tochter, welche ebenfalls Psychologie studierte und sie alle drei von verschiedenen Müttern stammen, die bereits den letzten Atemzug vollführt haben, er aus unerfindlichen Gründen immer schlechte Laune hat, für seinen Job nicht wirklich geeignet ist und dich aus unergründlichem Grund hasst. Aber wenn man ehrlich ist, eigentlich reicht das ja auch schon.

ende gut, alles gut?!

Wenn du es bis hier hin geschafft hast, darfst du dich erst einmal geflauscht fühlen! Freut mich dich kennenzulernen, ich bin Kaylie! Teil dieses Forums bin ich schon seit ungefähr so gut wie dem Anfang und hab mich hier auch schon sehr gut eingenistet, weshalb du von meiner Seite aus zumindest schon einmal keine Angst haben musst, dass ich plötzlich verschwinde! Ich suche mit dem Herren hier kein Pairing, sondern lediglich eine Freundschaft – kann man das so nennen, ich nenn es jetzt einfach mal Freundschaft, ha! – für Scott hier, da er nicht wirklich Glück mit anderen Menschen hat und doch den einen oder anderen Freund braucht (auch wenn er das nur sehr ungern zugeben wird). Grundsätzlich ist alles an dem Charakter zu ändern, angefangen bei der Avaperson bis zur Familie, alles nur ein Vorschlag, der sich ändern lässt! Jedoch sollte er nicht gleich zwanzig und Jungspund sein, da Scott ihn sonst kaum eingestellt hätte (was nicht heisst, dass man da vielleicht nicht doch was finden würde, sollte es gewünscht sein, das andere wäre nur „einfacher“ und mir persönlich lieber, aber wir würden sicher was finden!). Zusätzlicher Anschluss wären fest auch Nicholas Gordon, ein Patient von Scott und welcher bei John dann auch in Therapie gehen würde, um seine Aggressionen hinzubekommen, und Violet Gibbs, die Tochter von Scott, welche immer wieder bei ihm in der Praxis auftaucht und sie sich deswegen sicher über den Weg laufen, und je nachdem könnte es sogar zu einem Pairing werden, jedoch müsste man da schauen wie sich das Ganze Inplay entwickelt! Ansonsten gibt es sicher auch anderen Anschluss für den Guten! Ich schreibe so ungefähr 3.000 Zeichen in einem Post, auch wenn sie bei Scott gut und gerne einmal übertroffen werden, und versuche auch regelmässig zumindest einmal pro Woche zu posten. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand für ihn interessieren würde!


[Bild: scott-sig-04.png]
Danke, danke, danke, Laura! T_T 38


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