<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Lost the plot - D, A, N, G, E, R, SHORTCUT! ]]></title>
		<link>https://www.losttheplot.de/</link>
		<description><![CDATA[Lost the plot - https://www.losttheplot.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 20:17:47 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[DON'T GO CHASING WATERFALLS]]></title>
			<link>https://www.losttheplot.de/showthread.php?tid=2690</link>
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 23:16:49 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.losttheplot.de/member.php?action=profile&uid=572">Destiny Okonkwo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.losttheplot.de/showthread.php?tid=2690</guid>
			<description><![CDATA[<i>Süß</i>, befand Dee, während sie sich vor ihrem Spiegel von rechts nach links und wieder zurück drehte. <i>Süß und Fromm.</i> Genau das, was sie heute beabsichtigt hatte. <i>Wenn</i> sich ein sexy Priester irgendwann trotz Zölibats-Gebot in jemanden verliebte, dann ja wohl in eine süße, fromme Frau seiner eigenen Gemeinde, richtig? Sie zupfte ihre weiße Bluse nochmal zurecht, strich den langen Rock glatt und warf einen letzten Blick auf ihre Lederschuhe, bevor sie ihre frommste Tasche und ihre frommste Jacke griff und aus der Wohnung hinaus lief.<br />
Ihre Sonntage verliefen mittlerweile wie rituell: Um 8.45 Uhr ging sie aus dem Haus, damit sie Ruby zehn Minuten später an den Bahngleisen treffen konnte, von wo aus sie 45 Minuten lang in die Innenstadt fuhren. Ein kurzer Weg bis zur Kirche, in der sie mittlerweile die besten Plätze auserkoren hatten (nah genug am Altar, um Father Ronan gut sehen zu können, weit genug entfernt, um nicht aufzufallen, wenn sie sich mal wieder vielsagende Blicke zuwarfen oder den Text der Lobgesänge verhaspelten). Danach gingen sie zum Brunch und redeten sehr unkirchlich über ihre jeweilige Frustration mit Teenagern oder Bandmitgliedern, und über das gerade erlebte Wochenende, das manchmal mehr (Ruby), manchmal weniger (Destiny) wild ausfiel. Und wenn Dee dann alle paar Wochen ihre Familie besuchte, schwärmte ihre Mutter ganz entzückt über ihre liebreizend-religiöse Tochter, die regelmäßig in die Kirche ging und nach vermeintlich religiösen Werten lebte. Eine Win-Win-Win-Situation – diese Sonntage hatten in jeglichen Dimensionen ihr Leben verbessert.<br />
Mit einem Strahlen im Gesicht riss Dee deshalb schon von Weitem die Hand hoch und wedelte ihrer Freundin euphorisch zu. <b>"Father Ronan und ich"</b>, kündigte sie an, während sie zeitgleich die Arme um Ruby legte und sie fest an sich drückte. <b>"Wir hatten gestern schon ein Dreier-Date mit meinem Satisfyer."</b> Während sie darüber kicherte, löste sie sich wieder aus der Umarmung und betrachtete das weniger fromme Outfit ihrer Freundin. <b>"Was ging bei dir gestern?"</b>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Süß</i>, befand Dee, während sie sich vor ihrem Spiegel von rechts nach links und wieder zurück drehte. <i>Süß und Fromm.</i> Genau das, was sie heute beabsichtigt hatte. <i>Wenn</i> sich ein sexy Priester irgendwann trotz Zölibats-Gebot in jemanden verliebte, dann ja wohl in eine süße, fromme Frau seiner eigenen Gemeinde, richtig? Sie zupfte ihre weiße Bluse nochmal zurecht, strich den langen Rock glatt und warf einen letzten Blick auf ihre Lederschuhe, bevor sie ihre frommste Tasche und ihre frommste Jacke griff und aus der Wohnung hinaus lief.<br />
Ihre Sonntage verliefen mittlerweile wie rituell: Um 8.45 Uhr ging sie aus dem Haus, damit sie Ruby zehn Minuten später an den Bahngleisen treffen konnte, von wo aus sie 45 Minuten lang in die Innenstadt fuhren. Ein kurzer Weg bis zur Kirche, in der sie mittlerweile die besten Plätze auserkoren hatten (nah genug am Altar, um Father Ronan gut sehen zu können, weit genug entfernt, um nicht aufzufallen, wenn sie sich mal wieder vielsagende Blicke zuwarfen oder den Text der Lobgesänge verhaspelten). Danach gingen sie zum Brunch und redeten sehr unkirchlich über ihre jeweilige Frustration mit Teenagern oder Bandmitgliedern, und über das gerade erlebte Wochenende, das manchmal mehr (Ruby), manchmal weniger (Destiny) wild ausfiel. Und wenn Dee dann alle paar Wochen ihre Familie besuchte, schwärmte ihre Mutter ganz entzückt über ihre liebreizend-religiöse Tochter, die regelmäßig in die Kirche ging und nach vermeintlich religiösen Werten lebte. Eine Win-Win-Win-Situation – diese Sonntage hatten in jeglichen Dimensionen ihr Leben verbessert.<br />
Mit einem Strahlen im Gesicht riss Dee deshalb schon von Weitem die Hand hoch und wedelte ihrer Freundin euphorisch zu. <b>"Father Ronan und ich"</b>, kündigte sie an, während sie zeitgleich die Arme um Ruby legte und sie fest an sich drückte. <b>"Wir hatten gestern schon ein Dreier-Date mit meinem Satisfyer."</b> Während sie darüber kicherte, löste sie sich wieder aus der Umarmung und betrachtete das weniger fromme Outfit ihrer Freundin. <b>"Was ging bei dir gestern?"</b>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Junge, ich such das Scheiß Awareness Team]]></title>
			<link>https://www.losttheplot.de/showthread.php?tid=2574</link>
			<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 10:20:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.losttheplot.de/member.php?action=profile&uid=76">Riley Sullivan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.losttheplot.de/showthread.php?tid=2574</guid>
			<description><![CDATA[Leben mit nem Kleinkind auch einer der besten Wege, an Adrenalin-Überschuss zu sterben – oder direkt nen Herzinfarkt, weil mittlerweile konnte die kleine Scheißerin durch die Straßen wetzen mit ihrem verdammten Laufrad, und es war ne irre Mischung aus ‚<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Endlich kommen wir mal vorwärts und müssen nicht an jeder Scheiß-Blume riechen</span>‘ und ‚<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Da an der Ecke musst du bitte stehen bleiben. Bleib stehen, Adele. Adele!! STOP!!! WAS HAB ICH DIR---</span>‘, während man sekundenlang panisch und mit dem Unfall vor Augen versuchte, einer knapp Zweijährigen hinterher zu joggen, bevor die sich vor’s nächste Auto warf bei gefühlt 30 km/h (ja, wir rechnen in km/h wie jeder vernünftige Mensch). Rileys Körper machte das nur noch halb, aber vor allem nicht würdevoll mit. Es gab jedoch Lichtblicke auf dem Weg zum Spielplatz (auch einer der langweiligsten Orte als frischer Vater), denn er hatte ne Wasserflasche mit Wein aufgefüllt in der Wickeltasche dabei, und war hochentschlossen, sich an die anderen Wein-Mums anzubiedern, die da am Rand des Sandkastens saßen, sich gepflegt um 12 Uhr einen reinballerten, und ihre Kinder ignorierten. <br />
<br />
Ne halbe Stunde später sah Riley sehnsüchtig zu den genannten Wein-Mums in ihren engen Röhrenjeans und mit dem heißen Schwangerschaftshintern, aber leider wollte Adele ums Verrecken nicht mit anderen Kindern spielen, sondern mit ihrem Dad. War ihm denn gar nichts vergönnt?? Da war man schon der einzige Mann weit und breit, und die eigene Tochter machte einen auf Cockblock. „<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schatz, du verstehst das nicht: Dein Papa braucht die Komplimente und das an Unverschämtheit bordende Lob dieser Frauen, um die nächsten Tage überstehen zu können</span>“, versuchte er noch mit diesem STUREN BOCK™ zu diskutieren, aber nö, seine stichhaltige Argumentationskette wurde eiskalt ignoriert, weil sie wollte, dass er das Förmchen mit dem Sand umdrehte, um einen perfekten Apfel zu formen. Auch der als Wasser gefakte Wein lag nen Ticken zu weit entfernt, um da mal eben in einer eleganten Geste rüberzugreifen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Leben mit nem Kleinkind auch einer der besten Wege, an Adrenalin-Überschuss zu sterben – oder direkt nen Herzinfarkt, weil mittlerweile konnte die kleine Scheißerin durch die Straßen wetzen mit ihrem verdammten Laufrad, und es war ne irre Mischung aus ‚<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Endlich kommen wir mal vorwärts und müssen nicht an jeder Scheiß-Blume riechen</span>‘ und ‚<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Da an der Ecke musst du bitte stehen bleiben. Bleib stehen, Adele. Adele!! STOP!!! WAS HAB ICH DIR---</span>‘, während man sekundenlang panisch und mit dem Unfall vor Augen versuchte, einer knapp Zweijährigen hinterher zu joggen, bevor die sich vor’s nächste Auto warf bei gefühlt 30 km/h (ja, wir rechnen in km/h wie jeder vernünftige Mensch). Rileys Körper machte das nur noch halb, aber vor allem nicht würdevoll mit. Es gab jedoch Lichtblicke auf dem Weg zum Spielplatz (auch einer der langweiligsten Orte als frischer Vater), denn er hatte ne Wasserflasche mit Wein aufgefüllt in der Wickeltasche dabei, und war hochentschlossen, sich an die anderen Wein-Mums anzubiedern, die da am Rand des Sandkastens saßen, sich gepflegt um 12 Uhr einen reinballerten, und ihre Kinder ignorierten. <br />
<br />
Ne halbe Stunde später sah Riley sehnsüchtig zu den genannten Wein-Mums in ihren engen Röhrenjeans und mit dem heißen Schwangerschaftshintern, aber leider wollte Adele ums Verrecken nicht mit anderen Kindern spielen, sondern mit ihrem Dad. War ihm denn gar nichts vergönnt?? Da war man schon der einzige Mann weit und breit, und die eigene Tochter machte einen auf Cockblock. „<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schatz, du verstehst das nicht: Dein Papa braucht die Komplimente und das an Unverschämtheit bordende Lob dieser Frauen, um die nächsten Tage überstehen zu können</span>“, versuchte er noch mit diesem STUREN BOCK™ zu diskutieren, aber nö, seine stichhaltige Argumentationskette wurde eiskalt ignoriert, weil sie wollte, dass er das Förmchen mit dem Sand umdrehte, um einen perfekten Apfel zu formen. Auch der als Wasser gefakte Wein lag nen Ticken zu weit entfernt, um da mal eben in einer eleganten Geste rüberzugreifen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[it's not just perseverance we need, it's patience]]></title>
			<link>https://www.losttheplot.de/showthread.php?tid=2555</link>
			<pubDate>Sat, 17 May 2025 20:14:27 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.losttheplot.de/member.php?action=profile&uid=516">Joon-Ho Moon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.losttheplot.de/showthread.php?tid=2555</guid>
			<description><![CDATA[Keine Ahnung, warum er immer noch jedes Mal dachte, es wäre was passiert oder sie hätte sonst einen Notfall, wenn er drei verpasste Anrufe von Sookie auf dem Telefon hatte. Was Ernstes war’s wirklich nur in einem von hundert Fällen und trotzdem war sein Hirn so programmiert, vom Schlimmsten auszugehen. Als sie dann aber seinen Anruf entgegennahm, war Joon ziemlich schnell klar, dass ihre Aufregung nicht lebensbedrohlich war. Dass sie was <i>entdeckt</i> hatte, konnte auch wirklich alles bedeuten von einem vergrabenen Schatz und/oder Zweiter-Weltkriegs-Bombe bis zu einem verlassenen Katzenbaby im Gebüsch. War auch nach wie vor unklar für ihn, ob er sich jetzt geehrt fühlte, dass sie da als erstes bei ihm nach Hilfe fragte, oder ob’s ihm massiv auf die Nerven ging, dass sie glaubte, er hätte nichts Besseres zu tun. Zum Beispiel, sich in die Decke auf dem Sofa einwickeln und sich totstellen nach fünf Tagen Dienst am Stück. Das Wetter war auch so trüb draußen, dass ihm nach Serie gucken (durfte man außerhalb vom Herbst Gilmore Girls, oder war das gegen das Gesetz?!) und Tee trinken war und definitiv nicht nach Rausgehen. Der einzige Termin war das Telefonat mit seiner <i>halmeoni</i> nachher, das hatte er ihr versprochen und von niemand sonst ließ er sich so bereitwillig sagen, dass er müde aussah und mehr Jeju-Orchideentee trinken müsse und ob sie ihm mal wieder drei Packungen schicken sollte.<br />
<br />
Gleichzeitig wusste er, dass mit Sookie diskutieren nicht lohnte und er sich ansonsten noch die nächsten zwei Wochen würde anhören müssen, wie enttäuscht sie von ihm war. Die Aussicht war noch viel schlimmer, als sich jetzt doch eine Hose anzuziehen und auf das Fahrrad zu schwingen, ein bisschen frische Luft konnte auch nicht schaden und sicherlich war er nach ‘ner Stunde wieder Zuhause—<br />
<br />
Er stieg vom Fahrrad und nahm den Helm ab, als er auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt in Salford ankam – auch wirklich ein verdächtiger Treffpunkt, dachte er jetzt, wo er sich umsah und Sookie nicht gleich entdeckte. Er wollte grad nach seinem Handy greifen, um sie anzurufen, da tauchte sie vor ihm auf – und er musste ja doch ein bisschen grinsen, weil er naiv war und sich automatisch immer freute sie zu sehen. <b>„Was machst du hier??“</b>, fragte er ohne <i>Hallo, wie geht’s</i>, als er sie kurz zur Begrüßung umarmte. <b>„Und viel wichtiger: warum bin ich hier??“</b>, fragte er sie und sich und jede Person, die das zufällig beantworten wollte. Joon dachte kurz sehnsüchtig an sein Sofa und hatte eventuell vergessen, die Teeblätter aus der Kanne zu nehmen, dann konnte er den nachher nicht mehr kalt trinken – zum Glück war seine Neugierde stark genug, um sich erst mal offen zu zeigen, ob sich das vielleicht doch gelohnt hatte, das Haus zu verlassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Keine Ahnung, warum er immer noch jedes Mal dachte, es wäre was passiert oder sie hätte sonst einen Notfall, wenn er drei verpasste Anrufe von Sookie auf dem Telefon hatte. Was Ernstes war’s wirklich nur in einem von hundert Fällen und trotzdem war sein Hirn so programmiert, vom Schlimmsten auszugehen. Als sie dann aber seinen Anruf entgegennahm, war Joon ziemlich schnell klar, dass ihre Aufregung nicht lebensbedrohlich war. Dass sie was <i>entdeckt</i> hatte, konnte auch wirklich alles bedeuten von einem vergrabenen Schatz und/oder Zweiter-Weltkriegs-Bombe bis zu einem verlassenen Katzenbaby im Gebüsch. War auch nach wie vor unklar für ihn, ob er sich jetzt geehrt fühlte, dass sie da als erstes bei ihm nach Hilfe fragte, oder ob’s ihm massiv auf die Nerven ging, dass sie glaubte, er hätte nichts Besseres zu tun. Zum Beispiel, sich in die Decke auf dem Sofa einwickeln und sich totstellen nach fünf Tagen Dienst am Stück. Das Wetter war auch so trüb draußen, dass ihm nach Serie gucken (durfte man außerhalb vom Herbst Gilmore Girls, oder war das gegen das Gesetz?!) und Tee trinken war und definitiv nicht nach Rausgehen. Der einzige Termin war das Telefonat mit seiner <i>halmeoni</i> nachher, das hatte er ihr versprochen und von niemand sonst ließ er sich so bereitwillig sagen, dass er müde aussah und mehr Jeju-Orchideentee trinken müsse und ob sie ihm mal wieder drei Packungen schicken sollte.<br />
<br />
Gleichzeitig wusste er, dass mit Sookie diskutieren nicht lohnte und er sich ansonsten noch die nächsten zwei Wochen würde anhören müssen, wie enttäuscht sie von ihm war. Die Aussicht war noch viel schlimmer, als sich jetzt doch eine Hose anzuziehen und auf das Fahrrad zu schwingen, ein bisschen frische Luft konnte auch nicht schaden und sicherlich war er nach ‘ner Stunde wieder Zuhause—<br />
<br />
Er stieg vom Fahrrad und nahm den Helm ab, als er auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt in Salford ankam – auch wirklich ein verdächtiger Treffpunkt, dachte er jetzt, wo er sich umsah und Sookie nicht gleich entdeckte. Er wollte grad nach seinem Handy greifen, um sie anzurufen, da tauchte sie vor ihm auf – und er musste ja doch ein bisschen grinsen, weil er naiv war und sich automatisch immer freute sie zu sehen. <b>„Was machst du hier??“</b>, fragte er ohne <i>Hallo, wie geht’s</i>, als er sie kurz zur Begrüßung umarmte. <b>„Und viel wichtiger: warum bin ich hier??“</b>, fragte er sie und sich und jede Person, die das zufällig beantworten wollte. Joon dachte kurz sehnsüchtig an sein Sofa und hatte eventuell vergessen, die Teeblätter aus der Kanne zu nehmen, dann konnte er den nachher nicht mehr kalt trinken – zum Glück war seine Neugierde stark genug, um sich erst mal offen zu zeigen, ob sich das vielleicht doch gelohnt hatte, das Haus zu verlassen.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>